| Jahresrückblick 2008 | | Drucken | |
| Sonntag, den 29. März 2009 um 01:00 Uhr |
|
Zum Rückblick auf das Jahr 2008 begrüßte der THW Ortsverband Lohr a. Main am Freitag den 27.März.2008 zahlreiche Gäste, Kameraden, Freunde und Förderer. Ortsbeauftragter Michael Nätscher hieß seine Gäste willkommen und freute sich zusammen mit Ihnen die lange Tradition fortführen zu können - gemeinsam auf das vergangene Jahr zurückzublicken. Generationsübergreifend sei das Zauberwort des THW Lohr, betonte Nätscher. Dies zeigt sich am Beispiel von Helfer André Kunkel, der mit 10 Jahren in der Jugendgruppe begonnen hatte und nun selbst die Jugendlichen ausbildet. Auch die Familie Stahl ist ein Beispiel für die Generationen die im THW Lohr vertreten sind. Sascha der jüngste der Familie ist in der Jugendgruppe, Christopher aktiver Helfer im Technischen Zug. Mama Gudrun Stahl ist Zugtruppführerin und Papa Andreas Stahl leitet als Gruppenführer die Erste Bergungsgruppe des Technischen Zuges. Der jüngste Helfer im Ortsverband, Rene Prokop, ist 10 ein halb Jahre alt, der älteste voll „aktive“ Helfer Artur Kreutz 76 Jahre. Ausbildungsbeauftragte Kathrin Hock und stellvertretender Ortsbeauftragter Michael Alzheimer luden zu einer virtuellen Zugreise mit den eindrucksvollsten Bildern des Jahres 2008 ein. Michael Alzheimer erläuterte anschließend den Ortsverband in Zahlen. Insgesamt wurden 14.800 Stunden geleistet. Zusammen mit Michael Nätscher ehrte er die Helfer mit den meisten Dienststunden. MdB Heidi Wright, freute sich, dass den Jugendlichen im THW neben Ihren Eltern auch die Erwachsenen THW´ler als Vorbilder zur Verfügung stehen. Auch stellv. Landrat Harald Schneider, Bürgermeister von Lohr Ernst Prüße und Bürgermeister von Gemünden Georg Ondrasch brachten Ihren Dank für das Engagement der Helfer zum Ausdruck. Polizeihauptkommissar Peter Gärtner ist froh, dass die Jugendlichen im THW gut aufgehoben sind und so Ihre Freizeit sinnvoll gestalten. Kreisbrandinspektion Harald Merz betonte, das THW und die Feuerwehren seien schon lange keine Konkurrenten mehr, sondern Kameraden und freute sich über die gut funktionierende Zusammenarbeit. |



