Anpacken beim THW

Seit nunmehr fast zwei Jahren hat das Coronavirus unseren Alltag verändert. Für uns im THW Ortsverband Lohr heißt das weiterhin Einsätze zum Thema Pandemie.

Zu Beginn ab März 2020 haben wir Schutzausstattung aus Südbayern in den Spessart transportiert. Für die Fahrer:innen immer ein langer Tag. Das Gespann, meist bestehend aus Ladebordwand LKW und Anhänger, musste zu einem bestimmten Zeitslot im Logistikzentrum sein. Dort wurden bis zu 20 Paletten Material geladen und von unseren Helfer:innen nach Unterfranken transportiert.

Wir unterstützten bei verschiedenen Reihentestungen an Schulen und Sonderimpfaktionen in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Main-Spessart und dem BRK. Unsere ehrenamtlichen standen mit helfender Hand zur Seite, packten bei der Einteilung der zu impfenden Personen und der Datenverwaltung mit an. Um einen schnellen Datenaustausch zu ermöglichen, stellte das THW Lohr an einigen Terminen einen mobilen Hotspot zur Verfügung.

Verschiedene Helfer:innen waren direkt im Logistikpunkt in Südbayern eingesetzt oder fungierten als Verbindungspersonen in der Regierung von Unterfranken.

In den vergangenen Wochen standen für unserer Fahrerteams wieder Sondertransporte von Tests oder Schutzausstattung an.

Noch bestimmt die Pandemie unseren Ausbildungsalltag. Die Ausbildungen finden Online oder im Ortsverband in kleinen Gruppen, unter Berücksichtigung der geltenden Vorschriften statt, damit Einsatzfähigkeit des Ortsverbandes gewährleistet bleibt.

An der Einsatzfähigkeit übt auch fleißig die Grundausbildungsgruppe, die mit 3 Helferanwärtern und 4 Helferanwärterinnen regen Zuspruch hat. Gerade bei den vielen Herausforderungen, die der Alltag momentan mit sich bringt, ist es ein gutes Gefühl zum Beispiel beim THW ehrenamtlich mit anpacken zu können.

Interessenten:innen sind bei uns jederzeit willkommen. Informationen und Kontakt findet Ihr auf unserer Homepage auf www.facebook.com/thwlohr und www.instagram.com/thwlohr

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